Qualität ohne Kompromisse

 

Muskelaufbau

Die Ernährung spielt beim Muskelaufbau eine entscheidende Rolle. Denn wer sportlich aktiv ist und neue Muskulatur aufbauen will, braucht zum einem die dafür nötige Energie – und zwar langfristig gesehen täglich immer mehr, als man verbraucht. Dabei ist aber nicht nur die Menge entscheidend, sondern natürlich auch die Qualität der Energielieferanten. Zum anderen braucht der Körper „Baumaterial“ für die neuen Muskelfasern, und die bekommt er über eine betont eiweißreiche Ernährung. Um Training und Ernährung unter einen Hut zu kriegen und zielgerichtet trainieren zu können, empfiehlt es sich einem Muskelaufbau-Ernährungsplan zu folgen. Natürlich ist das kein Muss, aber ein Ernährungsplan erleichtert Ihnen den Alltag. Die Mahlzeiten können vorrausschauend geplant und optimal auf Ihre tägliche Trainingsroutine  abgestimmt werden. Fragen wie „Was esse ich nur heute Abend“ entfallen damit, und die Gefahr, dass spontan die nächstbeste Tiefkühl-Pizza im Einkaufskorb landet, wird verringert.

 

1) Proteine für den Muskelaufbau

Proteine (auch Eiweiß genannt) sind für den Muskelaufbau besonders wichtig, denn Muckis bestehen grossteils aus Proteinen. Essen Sie zu wenig oder verbrauchen Sie zu viel davon, wird Ihre Muskulatur angegriffen und sogar abgebaut. Selbst bei minimaler Belastung, aber auch bei Verletzungen wird Eiweiß zur Regeneration benötigt. Während man dank körpereigener Depots auf Fett im Essen zeitweilig verzichten kann, gibt’s für die tägliche Aufnahme von Eiweiß keinen Ersatz. Denn leider kann der Körper nicht auf Protein-Reserven zurückgreifen, da es dafür keine Depots gibt. Daher ist es beim Muskelaufbau besonders wichtig immer ausreichend eiweißreiche Lebensmittel zu essen.

 

2) Fett für den Muskelaufbau

Das Wichtigste vorab: Fett macht nicht automatisch fett – dieser Mythos wurde schon lange wiederlegt. Denn ohne Fett würden viele wichtige Körperfunktionen lahmgelegt. Doch Fett ist nicht gleich Fett, denn es gibt gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Die gesättigten Fettsäuren gelten als „böse Fette“ und lauern zum Beispiel in Fertigprodukten. Die braucht kein Mensch – schon gar nicht zum Muskelaufbau. Ungesättigte Fettsäuren (ob einfach oder mehrfach) zählen zu den „guten Fetten“ und dürfen in einem gesunden Ernährungsplan für den Muskelaufbau nicht fehlen. Man findet ungesättigte Fettsäuren z.B. in Avocados, Pflanzenölen wie Leinöl, Nüsse oder fettem Fisch (Lachs). 

 

3) Kohlenhydrate für den Muskelaufbau

Kohlenhydrate sind die Haupt-Energielieferanten unseres Körpers. Und ohne Energie funktioniert in der „Maschine Mensch“ so gut wie gar nichts. Das klingt nicht nur gut, das schmeckt auch, denn besonders Nudeln, Reis und Kartoffeln enthalten viele Kohlenhydrate. Leider gibt es hier einen Haken: Kohlenhydrate können in Depots gespeichert werden, doch diese Speicher sind relativ klein und begrenzt. Sind diese voll, wandelt der Körper die überschüssigen Kohlenhydrate in Fettzellen um, und die können sich dann unschön an Bauch & Co. ablagern. Heißt: Essen Sie nicht zu viele und vor allem die richtigen (komplexen) Kohlenhydrate. Diese "guten" Kohlenhydrate findet man zum Beispiel in  Vollkornprodukten (Nudeln, Brot), Gemüse und Hülsenfrüchten. "Schlechte" Kohlenhydrate lauern in Süßigkeiten, Fertig- und Weißmehlprodukten. Sie enthalten viel Zucker, wodurch der Blutzuckerspiegel Achterbahn fährt. Verbannen Sie am besten Zucker und Weißmehlprodukte aus Ihrem Ernährungsplan, denn die behindern den Muskelaufbau mehr als das sie ihn fördern. 

 

Was bringen Proteinpulver?

Proteinpulver sind der Klassiker unter den Nahrungsergänzungsmitteln zum Muskelaufbau und haben einen entscheidenden Vorteil: Sie stellen Ihrem Körper das Eiweiß in reinster Form zur Verfügung, also ohne unerwünschte Begleitstoffe wie Cholesterin und Purine (aus Fleisch). Sie schonen so auch Ihre Kalorienbilanz, denn durch die gezielte Eiweißzufuhr erhält Ihr Körper das Muskelaufbaumaterial so kompatibel wie möglich.

 

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